MEIN NAME IST JUDITH AMALIA

2021, Eisengitter, Plastikstreifen (beschrieben), alte Fotos, ein Podest, die Geschichte auf Schreibpapier gedruckt

200 x 150 x 8 cm

 

Streifen von Plastikfolie durchdringen die Struktur eines Maschendrahts. Sie sind beschrieben mit der Geschichte einer Jüdin geboren in den 20ger Jahren des 20 Jahrhunderts. Im von den Deutschen besetzten Ostpolen lebend, deutsch sprechend war sie hineingeworfen in die Wirrnisse des 20.Jahrhunderts. Die Textbruchstücke, oft Schlüsselworte fordern den Leser heraus, auf seine Weise die Geschichte zu phantasieren. In einem beiliegenden Text erfährt der Betrachter, wie es wirklich war, dieses aufregende Leben.

 

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